TANZRAUSCH STATT VOLLRAUSCH

»Tanzrausch statt Vollrausch« ist eine 2009 begonnene Aktion, mit der die ADTV-Tanzschulen dem Trend zum exzessiven Konsum von Rauschmitteln selbstbewusst und aktiv entgegentreten. Hauptzielgruppe sind die 12- bis 16-Jährigen, da in diesem Lebensalter oftmals die ersten Drogenerfahrungen gemacht werden.

Rausch kann positive, aber auch negative Erfahrungen hervorrufen. Dass die Grenze von Genuss zu schädlichem Gebrauch jedoch sehr schnell überschritten wird, zeigt die dramatische Entwicklung, die der Konsum von Alkohol durch Jugendliche in den zurückliegenden Jahren genommen hat.

Eine Untersuchung der Universität Oldenburg hat jedoch nachgewiesen, dass Tanzen Jugendliche darin stärken kann, mit psychischen Belastungen besser umzugehen und so auf den Griff zu Drogen zu verzichten. Ziel der Kampagne »Tanzrausch statt Vollrausch«, die unter Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung steht, ist es, Kinder und Jugendliche so früh wie möglich darin zu bestärken, Tanzen als sinnvolle Freizeitbeschäftigung dem Drogenkonsum vorzuziehen.

Die moderne Tanzschule bietet ein umfangreiches Angebot, mit dem sie in der Lage ist, der aufgezeigten, negativen Entwicklung entgegenzuwirken.

Neben den vielfachen Aktivitäten im Jubiläumsjahr der Kampagne „Tanzrausch statt Vollrausch“ organisiert TAF-Germany e. V. zum zehnten Mal in Folge das »Tanzrausch statt Vollrausch«-HipHop-Turnier im Rahmen des Internationalen Tanzlehrerkongresses in Düsseldorf. In den Leistungsklassen »New  Star« (Einsteiger) und »Rising Star« (Teilnehmer tanzen schon etwas länger) sind alle Altersklassen in den Kategorien »Solo Girls« und »Solo Boys« sowie Duos, Gruppen und Formationen startberechtigt.

Das Turnier findet gemäß der geltenden einschlägigen TAF-Regeln am 17. April 2019 statt; für den Eintritt zahlen Erwachsene 10,- €, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren 5,- €. Meldeschluss ist der 17.03.2019. Infos und Anmeldung: taf-germany.de

Universitäts Untersuchungen haben nachgewiesen, dass Tanzen Jugendliche darin stärken kann, mit psychischen Belastungen besser umzugehen und so auch auf den Griff zu Drogen zu verzichten!

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